Aktuelles

30.09.2019
Interview mit der taz

Männer und Frauen werden in der Politik noch immer unterschiedlich beurteilt. Männer können anziehen, was sie wollen, Frauen werden oft nach ihrem Äußeren beurteilt. Männer können auch mal energisch und laut werden, das gilt als dynamisch. Wenn Andrea Nahles so auftrat, wurde das als schwierig empfunden. Das sind jahrhundertealte Wahrnehmungsmuster. Die ändern sich nicht so schnell.

28.09.2019 Zeit fragt Klara Geywitz
Der Politische Fragebogen der ZEIT: Klara Geywitz

In Brandenburg lautete über Jahre die Prognose: Die jungen Menschen wandern ab, die Einwohnerzahl sinken. Jetzt bleiben die jungen Leute aber, bekommen Kinder, viele Polen ziehen nach Brandenburg, weil das Leben dort billiger ist als in Stettin, und Großstadt-Bewohner aus Berlin kommen auch noch zu uns. Gerade gestaltet man noch das Schrumpfen – und in der nächsten Sekunde müssen wir neue Kitas bauen.

28.09.2019
Interview mit RP

Es gibt eine ganze Reihe von Städten und Gemeinden, die so hoch verschuldet sind, dass sie allein nicht mehr aus der Altschuldenfalle herauskommen. Diesen Kommunen müssen wir gemeinsam wieder die Luft zum Atmen schaffen, also die Möglichkeit zu investieren.

25.09.2019 Interview mit der FAZ
Interview mit der FAZ

Als wirtschaftlich erfolgreiches und starkes Industrieland müssen wir kluge Lösungen erarbeiten, für uns und für andere. Denn wir müssen ja plausibel erklären, weshalb es richtig ist, CO2 zu sparen, während andernorts in der Welt 1000 Kohlekraftwerke gebaut werden. Meine Antwort darauf lautet: Weil wir es können, weil Deutschland die wirtschaftliche Kraft und die fachliche Kompetenz hat, Lösungen zu finden, die Alternativen zur fossilen Welt bieten können.

19.09.2019 Gastbeitrag in der FAZ
Gastbeitrag in der FAZ

Am Freitag werden zehntausende junge Leute in Berlin am Brandenburger Tor für mehr Klimaschutz demonstrieren. Die Anhänger von Fridays For Future, und nicht nur sie, fordern, dass uns beim Klimaschutz ein echter Durchbruch gelingt. Sie haben Recht.

14.09.2019 Interview mit Klara
Interview Pforzheimer Zeitung

Olaf Scholz und ich sind eine gute Kombination. Er ist sehr regierungserfahren, hat ja nicht nur mit der Union regiert, sondern auch schon mit den Grünen im Bund und in Hamburg, dort sogar mal mit absoluter Mehrheit. Und ich komme stärker von der Basis und habe einen eigenen Blick auf viele Dinge. Ich glaube, gerade in einem Land, das vor großen Umbrüchen steht wegen der Digitalisierung und Globalisierung, ist eine solche Kombination gut.

13.09.2019 Interview mit Olaf
Interview mit der Frankfurter Rundschau

Europa muss stets für eine multilaterale Welt werben, in der sich nicht einzelne Staaten über die Interessen der anderen hinwegsetzen. Gerade profitieren wir sehr davon, dass die EU in der Handelspolitik geeint ist – so vertritt die EU-Kommission unsere Interessen gegenüber den USA oder China, das stärkt unsere Position. Grundsätzlich gilt mit Blick auf die Handelskriege, dass die Weltkonjunktur wichtige Impulse erhalten wird, wenn die Differenzen beigelegt werden.

13.09.2019 Interview mit Klara
Interview Stuttgarter Zeitung

Vermutlich kann jeder verstehen, dass man über die Frage des Vizekanzlers, ob man mit ihm zusammen SPD-Vorsitzende werden will, eine Weile nachdenkt. Ich bin Mutter von drei Kindern in der Grundschule, da braucht die komplette Änderung des Lebens auch etwas Vorlauf.

12.09.2019 Interview mit Olaf
Interview mit der Passauer Neuen Presse

Klara Geywitz und ich kandidieren, weil wir eine SPD wollen, die auf sich stolz sein kann. Die SPD hat eine große Geschichte. Sie ist die älteste demokratische Partei des Landes. Sie hat für die Freiheit gekämpft, gegen das Kaiserreich, gegen die Diktatur der Nazis. Und auch heute hat die SPD eine sehr wichtige Funktion für unser Land, weil sie wie keine andere Partei für den sozialen Zusammenhalt steht.

06.09.2019 Interview mit Olaf
Interview mit dem Handelsblatt

Wir brauchen in der Tat ein hohes Investitionsniveau. Deshalb haben wir schon in den vergangenen Jahren eine expansive Haushaltspolitik betrieben. Wenn ich das mal auf die nächsten zehn Jahre hochrechne, reden wir über ein bereits beschlossenes 400-Mrd-Euro-Investitionsprogramm.